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Ausgabe 2 

Für die zweite Ausgabe zum Verhältnis von Liberalismus und Autoritarismus suchen wir noch Eure Beiträge! 

Könnt Ihr uns sagen, ob sich Milliardäre aus der Tech Right zu Recht libertär nennen? Wie liberal Hoppe, das Mises Institut oder Peter Thiel sind? Ob der Liberalismus konzeptionelle oder soziologische Nähen zur neuen Rechten hat? Ob Amlinger und Nachtwey zu Recht vom libertären Autoritarismus sprechen, Slobodian passend über Hayek’s Bastards schreibt und der Begriff rechtslibertär wirklich treffend ist? Weshalb Autoritäre erfolgreicher sind als Liberale und wo der Liberalismus offene Flanken hat? Ob es einen Dark Liberalism braucht?

Wenn Ihr zu diesen Fragen Ideen für Essays, Rezensionen oder Interviews habt, schreibt uns Eure Vorschläge bis 01.12.2025. Bis zum 31.12 sollten die Texte dann bei uns eingegangen sein.

Einreichungen

Wir freuen uns sehr über neue Beiträge – denn ævum lebt vom Engagement, der Kreativität und den Einsendungen von Lesern und Autorinnen!

Wenn Du eigene Texte, Essays, Rezensionen oder andere literarische oder wissenschaftliche Beiträge veröffentlichen möchten, schreib uns einfach an unsere Redaktionsadresse aevummagazine@gmail.com oder nutz das Formular weiter unten.

Beschreib in 100-200 Worten Deine These und Idee für den Text und gib uns dazu ein paar Infos über Dich, wer Du bist, was Du machst, was Dein Hintergrund ist.

Gern kannst Du uns auch bereits im Vorfeld Ideen, Konzepte oder Entwürfe zusenden, um sie gemeinsam mit der Redaktion zu besprechen.

Wenn Du einzelne Redaktionsmitglieder bereits kennst, kannst Du dich selbstverständlich auch direkt an sie wenden – die redaktionelle Begleitung und Begutachtung erfolgt in jedem Fall durch ein oder mehrere Mitglieder des ævum-Redaktionsteams.

Wir sind offen für vielfältige Formate und Perspektiven und möchten dazu ermutigen, neue Themen, Stile und Denkansätze im Zusammenhang mit dem Liberalismus einzubringen.

Besonders willkommen sind Beiträge, die über traditionelle Grenzen liberalen Denkens hinausgehen oder aktuelle Fragen in einem historischen, kulturellen oder theoretischen Kontext neu beleuchten.

Und besonders herzlich sind all jene eingeladen, uns Vorschläge zu schicken, die bislang noch nirgendwo veröffentlicht haben. Euren Ideen wollen wir mit ævum eine Bühne bieten.

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